Die Welt aus der Sicht eines Golden Retrievers

Schreibfaul

Gina PassfotoSonnigen Tag!

Lange nichts von mir gehört, gell?

Wenn`s nach mir ginge, würdet ihr jeden Tag neue Gina-Post bekommen. Aber leider kann ich meine Gedanken nicht selbst tippen. Dafür sind meine Pfoten zu groß – oder die Tasten zu klein, je nachdem wie man`s betrachtet 🙂

Also bin ich auf Herrchen angewiesen, der für mich die Tastatur bedient. Dummerweise schreibt er beruflich so wahnsinnig viel, dass er in seiner Freizeit nicht immer Lust hat, wieder einen Text zu formulieren.

Ich habe ihm geraten, in Zukunft einfach kürzere Zeilen über mich zu schreiben und mehr Bilder sprechen zu lassen. So wie bei einer Postkarte, auf der man seine schönsten Erlebnisse zusammenfasst.

Heutzutage schicken sich die Zweibeiner nur noch selten Postkarten, habe ich mir sagen lassen. Sie simsen oder whatsappen lieber. Komisches Zeugs! Ich finde, es geht nichts über die gute, alte Ansichtskarte. Das sehen zum Glück auch einige Freunde meines Herrchens so. Zum Beispiel Michael, Steffen und Lisa. Sie haben schöne Urlaubskarten aus Scharbeutz und aus Portugal geschrieben – und die Grüße an mich nicht vergessen 🙂

In diesem Sinne zeige ich euch ein paar Impressionen von meinem heutigen Tag:

GinaKimba Spaziergang

Beim Spaziergang mit Tante Kimba.

Gina Snack

Kleiner Snack nach dem Gassi gehen (leicht unscharf, weil ich rasend schnell fresse).

Gina Ente

Entenjagd – ein tolles Apportier-Spiel.

Gina Nickerchen

Schläfchen auf dem kühlen Boden im Badezimmer.

Gute Nacht und bis demnächst

eure Gina

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Zeit-Fresser

Gina mit Ball

Sonnigen Tag!

Auf dem Foto seht ihr mich und mein neues Spielzeug. Der Ball wird mit Leckerchen gefüllt und ich bekomme die Aufgabe, sie dort wieder rauszukriegen. Hört sich schwer an, ist es aber nicht. Schon beim zweiten Versuch wusste ich, wie der Hase läuft – oder besser gesagt, wie das Leckerli heraus rollt. Einfach mit der Nase oder der Pfote dagegen stupsen – fertig! Auch wenn`s keine Mega-Denksport-Aufgabe ist, spiele ich gerne mit dem Bällchen. Denn es ist ein Geschenk meiner Freunde Lisa und Steffen. Hab`s zu Weihnachten bekommen. Weihnachten?

Ja, ich schreibe jetzt erst über ein Weihnachtsgeschenk, obwohl wir schon Ostern entgegengehen. Kaum zu fassen, aber wahr – das ist mein erster Post in diesem Jahr (Herr Kapellmeister, einen Tusch für diesen Reim!).

Der Grund, weshalb ich mich nicht eher gemeldet habe, sitzt am Schreibtisch und heißt Herrchen. Er hatte bislang keine Zeit, meine Gedanken zu notieren, weil er Bücher, Zeitungsartikel und anderen überflüssigen Kram geschrieben hat. Na ja, es sei ihm verziehen. Immerhin hat er nicht vergessen, mit mir zu spielen, viermal am Tag mit mir vor die Tür zu gehen, mich danach bei diesem Sauwetter unter Zuhilfenahme diverser Handtücher trocken und sauber zu rubbeln, mir das Futter anzureichen, mein Fell zu kämmen und ähnliche Pflichten, die ich ihm täglich auferlege. Er kann das verkraften. Schließlich hat Herrchen gewusst, was auf ihn zukommt. Wir Wauzi fressen nämlich nicht nur Leckerlis, sondern auch jede Menge Zeit!

Apropos fressen: Da ich die Angewohnheit habe, allerlei Delikatessen vom Boden aufzusaugen, wenn wir unterwegs sind, bekomme ich seit Kurzem ein Anti-Giftköder-Training verordnet. Wie das funktioniert (und ob`s erfolgreich ist) erzähle ich euch beim nächsten Mal … wann immer das sein wird 😉

Sonnige Grüße

eure Gina

In der Weihnachtsbäckerei

Gina Weihnachtsbäckerei

Sonnigen Tag!

Seit dem letzten Eintrag in diesem Blog, habe ich meinen fünften Geburtstag gefeiert (am 18. Dezember) und wieder mal eine Läufigkeit hinter mich gebracht. Bin allerdings nicht weit gelaufen – bloß ein Stockwerk tiefer. Von Herrchens Wohnung in die Küche meiner Oma. Das ist für mich der schönste Platz, besonders zu dieser Jahreszeit, die bei den Zweibeinern „Advent“ heißt. In der Weihnachtsbäckerei gibt`s für mich manche Nascherei! Allerdings nur, wenn ich flink genug bin. So wie neulich, als ein Stück „Vanillekipferl“ auf den Boden gefallen ist. Hab`s schwups aufgefressen, ehe jemand eingreifen konnte. Den süßen Geschmack fand ich gar nicht übel. Aber ich bevorzuge doch meine Hunde-Kekse, von denen ich bestimmt einen Sack zu Weihnachten bekomme. Und dazu ein neues Stofftier, mit dem ich spielen kann. Habe ich schon gesagt, dass ich Weihnachten liebe? Das Essen, die Geschenke, den Tannenbaum, die Geschenke, die Lieder, die Geschenke…

Meine Tante Kimba und ich haben sogar einen eigenen Adventskalender, der aussieht wie ein Teddy-Bär. In seinem Beutel stecken Leckerchen und jeden Tag kriegen wir eins davon, weil wir soooo brav sind (na ja, mehr oder weniger…).

Herrchen meint, ich sei eine ganz schön verwöhnte Fellnase. Ich solle dem Christkind und dem lieben Gott danken, dass es mir so gut geht. Nicht jeder Hund auf der Welt bekäme derart viel Fürsorge und Zuwendung wie ich. Das wollte ich zuerst nicht glauben. Doch dann hat er mir Bilder gezeigt von Wauzis, die verlassen und einsam auf der Straße leben müssen. Sie bekommen keine Streicheleinheiten, keine tollen Leckereien und erst recht keine Weihnachtsgeschenke. 😦

Zum Glück gibt es Zweibeiner, die sich für arme Vierbeiner einsetzen. Zum Beispiel die Helfer der Frankfurter Tier-Tafel. Oder die vielen Mitarbeiter in den Tierheimen im In- und Ausland. Anstatt zum Jahreswechsel Raketen in die Luft zu jagen, die meinen Ohren weh tun, sollte man lieber das Geld an diese Organisationen spenden (zum Beispiel hier).

Ja, das ist mein Weihnachtswunsch: Helft den Tieren in Not! Sie sollen es genauso gut haben wie ich – und wie du!

Denn wir alle sind reich, auch ohne teure Geschenke unterm Baum. Solange wir ein Dach über dem Kopf haben, genug zu essen und einen sicheren Platz zum Schlafen. Das hätte ich früher sicher nicht gesagt, aber mit fünf Jahren werde ich langsam erwachsen und lerne dazu 🙂

In diesem Sinne wünsche ich ein glückliches Weihnachtsfest und einen dankbaren Start in das neue Jahr!

Eure Gina

Die goldige Patientin

Sonnigen Tag!

Leider hat meine Tante Kimba einige nicht sehr sonnige Tage hinter sich. Die Ärmste musste operiert werden! Ihre Läufigkeit nahm kein Ende, sie wollte einfach nicht aufhören zu bluten. Auch eine Hormon-Spritze vom Onkel Doktor hat nicht geholfen. Schließlich hat Kimba so starke Bauchschmerzen bekommen, dass sie nicht mehr laufen konnte! Wegen der entzündeten Gebärmutter. Höchste Eisenbahn für eine OP! Ansonsten hätte es im schlimmsten Fall zu einer Blutvergiftung kommen können.

Meine Tante wurde in Narkose gelegt und bekam die Gebärmutter und die Eierstöcke entfernt – Sterilisation nennt man das. Nun ist die Gefahr gebannt und Tantchen kann nicht mehr „heiß“ werden. Kimba erholt sich gut. Sie geht sogar schon wieder mit mir spazieren. Dabei trägt sie einen schicken Anzug, den ihr auf dem Foto sehen könnt.

Kimba Patient

Damit sie sich nicht die lange Narbe an ihrem Bauch aufkratzt. Die Fäden kommen erst in einer Woche raus.

Ich muss gestehen, ich beneide Kimba um das feine Mäntelchen. Sehr kleidsam. Ich schnuppere immer daran, wenn wir uns begegnen. Habe mir überlegt, welches Leiden ich mir zulegen könnte, um so einen „Body“ zu kriegen. Herrchen ist davon überhaupt nicht begeistert. Er meint, ich soll froh sein, dass ich gesund bin. Na ja, ich kann das Hemd ja auch mal anprobieren, wenn Kimba es nicht mehr braucht. Einfach so, zum Spaß.

Übrigens könnt ihr gerne eure Genesungswünsche für Kimba hier auf dem Blog hinterlassen. Darüber freut sie sich bestimmt.

Wünsche euch noch einen sonnigen Herbst!

Eure Gina

Diese Hitze!

Gina und Kimba badenSonnigen Tag!

Na, seid ihr schon geschmolzen?

Hitze macht mir dieser Tage gleich auf zwei verschiedene Weisen zu schaffen. Zum einen natürlich die Hitze, die der große gelbe Ball namens Sonne auf die Erde knallen lässt. In meiner Heimatstadt Frankfurt kletterten die Temperaturen bis auf 37 Grad – Schnauf, Hechel, Keuch! Für einen Retriever ist so ein Sommer eine echte Zumutung. Wir bevorzugen raues, herbstliches Wetter. Schließlich stammen unsere Ahnen aus Schottland, wo den Highlandern eine frische Brise um die Zottelhaare weht. Wobei Hundis den Wind anders empfinden als die Zweibeiner. Er streicht zwar durch unser Fell, kühlt aber unseren Körper nicht. Darum wäre es auch vergebene Liebesmühe, uns vor einen Ventilator zu setzen. Wir schwitzen trotzdem weiter. Die Körperstellen, die bei uns für Abkühlung sorgen, sind der Bauch und die Füße. Aus dem Grund sind meine liebsten Orte, um dem Sahara-Feeling zu entkommen, die Küche und das Klo. Denn beide Räume sind gekachelt und der Bodenbelag erfrischt, wenn ich mich drauflege. Vor dem Schlafengehen macht mir mein Herrchen außerdem die Pfoten und das Bäuchlein mit einem Tuch nass – ein feiner Service von ihm!

Ich revanchiere mich, indem ich irgendwann in der Nacht zu ihm ins Bett hüpfe und mich ganz eng an ihn kuschele – trotz Wüstenwärme bin ich nämlich sehr schmusebedürftig.

Das hat mit dieser anderen Art von Hitze zu tun, unter deren Folgen ich ein wenig leide. Nach meiner letzten Läufigkeit bin ich nämlich ein bisschen Scheinschwanger geworden. Symptome: Höhlengraben, Bauch ablecken (damit die Zitzen Milch produzieren), beim Spazieren in Zeitlupe gehen und zickig gegenüber anderen Mädels sein. Ja, es ging sogar soweit, dass ich eine Stoffpuppe (Ersatzbaby) gegen meine Tante und beste Freundin Kimba verteidigen wollte. Hab sie angeknurrt, ihr die Zähne gezeigt und dann hatten wir uns für ein paar Sekunden richtig in der Wolle, bis der Rest unseres Rudels dazwischen gegangen ist. Keine Angst, niemandem ist was passiert. Raufereien kommen in den besten Familien einmal vor. Kimba und ich haben die Aktion längst vergessen und wir planschen wieder zusammen in unserem Pool als wäre nichts gewesen (siehe Foto). Von uns Vierbeinern könnte manch nachtragender Zweibeiner noch was lernen. Wir zanken uns offen, ohne Hinterlist, Heimtücke oder Rachegelüste. Und ein reinigendes Gewitter hat ja auch sein Gutes. Danach ist die Luft umso klarer.

Seid sonnig und schwitzt nicht so viel!

Eure Gina

Ja, wo laufen sie denn?

HundesistersSonnigen Tag!

Lange nichts mehr von mir gehört, gell? Pünktlich vor Ostern, dem Fest der Auferstehung, bin ich wieder da! An mir hat`s nicht gelegen, dass mein Blog nicht aufgefrischt worden ist. Es war natürlich Herrchens Schuld. Zum einen hatte er mal wieder zu viel zu tun mit seinen Büchern und Zeitungsartikeln. Zum anderen konnten wir uns nicht über das Thema eines neuen Beitrags einigen.

Hier schildere ich euch eine unserer typischen Diskussionen, nach dem Motto: „Das Theater um meinen Blog“. In den Hauptrollen: Herrchen und ich.

Ich: Mein Blog muss erneuert werden! Schreib mal was!

Herrchen: Wieso ich? Heißt doch „Ginas Gedanken“ und nicht „Marcs Gedanken.“

Ich: Deine Tastatur ist zu klein für meine Pfoten. Du musst tippen! Berichte doch über den Besuch meiner Freunde Steffen und Lisa an Fasching.

Herrchen: Ja, war ein schönes Treffen, ist aber zu lange her, um jetzt darüber zu schreiben. Da wäre die Fastenzeit besser, die dauert immer noch an. Zumal Mäßigung eine Tugend ist, die immer weniger Menschen beherrschen. Und du hast damit ja auch deine Probleme …

Ich: Wie meinst du das?

Herrchen: Ich rede von deiner Sucht, beim Spaziergang Stöcke und Gras zu fressen. Vor allem Stöcke. Darum habe ich dich seit einigen Wochen auf eine Holz-Diät gesetzt.

Ich: Was mich zutiefst empört!

Herrchen: Ist trotzdem nötig! Die vielen Späne schaden deinem Darm. Dadurch kriegst du Flitze-Kacke. Hast erst vergangene Woche wieder wie Brei gesch…

Ich: Bitte, das ist kein appetitliches Thema für meinen Blog!

Herrchen: Klar, das willst du nicht hören. So wie du nie hörst, wenn ich dir unterwegs sage, du sollst keinen Dreck in dich rein stopfen!

Ich: Wer von uns beiden hört schlecht? Ich habe gesagt, das Thema Stöcke und Verdauung ist erledigt! Also reite nicht weiter darauf herum!

Herrchen: Wie wäre es mit deiner Läufigkeit, die du gerade hinter dich gebracht hast? Bist diesmal ziemlich scharf auf die Kerle gewesen. Hast an der Tür gesessen und wie ein Wolf geheult.

Ich: Also, meine romantischen Bedürfnisse gehen die Öffentlichkeit nichts an. Bin schließlich eine Lady! Außerdem ist meine Tante Kimba ja auch läufig …

Herrchen: Weil du sie angesteckt hast! Ihr Zyklus wäre eigentlich noch gar nicht dran gewesen!

Ich: Das ist nun wirklich nicht meine Schuld! Es ist der Lauf der Natur. Wir leben ganz nah zusammen, unter einem Dach, wie in einem Wolfsrudel. Und da ist es normal, dass die Weibchen gleichzeitig heiß werden und ihre Welpen auf die Welt bringen, damit sie sich gemeinsam um den Nachwuchs kümmern können. Wir Vierbeiner sind nicht nur in dieser Hinsicht wesentlich sozialer als ihr Zweibeiner!

Herrchen: Zugegeben. Allerdings hast du manchmal recht wenig von einem Wolf an dir. Vielmehr ähnelst du einem typischen verzärtelten Schoßtier. Ich erinnere an die Geschichte des Mückenstichs an deinem Hinterteil …

Ich: Sag es nicht!

Herrchen: … an dem du so lange gekratzt hast, bis ein „Hot Spot“ daraus geworden ist, eine leicht entzündete Stelle. Also musste dir mein liebes Schwesterlein den Popo mit Heilsalbe beschmieren, während ich dir eine Halskrause verpasst habe, damit du die Tunke nicht aufleckst und frisst!

Ich: Hat ausgesehen, als hätte ich einen Lampenschirm um den Hals getragen. Wie demütigend!

Herrchen: Ich wollte ein Bild davon machen und darüber schreiben!

Ich: Das hätte dir so gepasst. Zum Glück habe ich mein Veto eingelegt. Wie du richtig festgestellt hast, heißt der Blog „Ginas Gedanken“. Ich bestimme, was veröffentlicht wird.

Herrchen: Darum haben wir noch immer kein Thema.

Ich: Schreib über Ostern und dass ich alle Eier finden, weil ich eine feine Nase habe!

Herrchen: Sicher, und in ein paar Wochen gräbst du deinen Korb um und baust „Osternester“, in die du deine eingebildeten Babys legst, weil du nach der Läufigkeit scheinschwanger geworden bist!

Ich: Einspruch! Die Story gebe ich nicht frei! Denk dir was Besseres aus!

Ihr seht, mit einem Herrchen wie dem meinen ist es nicht so leicht, einen Blog zu pflegen 🙂

Ich wünsche euch allen ein sonniges Osterfest und hoffe, dass ihr vor Weihnachten wieder etwas von mir lesen könnt.

Eure Gina

Feiern mit Freunden

gina-besuch

Sonnigen Tag! Darf ich euch mal eine Frage stellen? Und bitte antwortet ganz spontan! Was war euer schönstes Weihnachtsgeschenk?

Wetten, dass die meisten von euch an Handys, Videospiele, Bücher oder Schmuck gedacht haben? Klar, ich habe auch tolle Sachen bekommen, zum Beispiel einen flauschigen Biber zum Spielen und eine Schmusedecke mit „Star Wars“ Motiv.

Doch das tollste aller Geschenke gab es nicht im Laden zu kaufen: Ich durfte gemeinsam mit meinen Lieblingsmenschen unter dem Tannenbaum feiern. Nichts auf der Welt ist kostbarer als die Sternstunden, wenn wir zusammen sind. Kein noch so wertvoller Gegenstand kann uns glücklicher machen als die Geborgenheit unseres Rudels.

Reich beschenkt ist, wer eine gute Familie hat – und Freunde.

Ich habe in diesem Jahr oft Besuch bekommen von lieben Freunden. Es sind die Kameraden meines Herrchens, die auch zu meinen Kumpels und Kumpelinen geworden sind. Etwa Tante Verena, die Onkels André und Jens oder Steffen und Lisa (siehe Foto), die ein großes Herz für Tiere haben und ihre kleine Ratte Odin genauso lieb kraulen wie mich. In einem Sprichwort der Zweibeiner heißt es: „Ein Freund ist ein Mensch, der zu dir hält, selbst wenn die Welt zusammenfällt.“ Gerade in jüngster Zeit, da mein Rudel schwere Stunden durchmachen musste, haben sich die treuen Gefährten bewährt.

Herrchens allerbeste Freundin ist natürlich diese kesse, wilde Blondine mit den braunen Augen und den Schlappohren 😉

Sicher, wir sind nicht immer einer Meinung und streiten auch mal, wenn ich seiner Ansicht nach zu viele Stöckchen im Wald kaue. Aber am Ende des Tages knuddeln wir wieder und wissen, was wir aneinander haben. Einen verlässlichen Wegbegleiter auf der Reise des Lebens … Wow, bin ich heute poetisch! 🙂

Nicht umsonst nennt man uns Hundis „die besten Freunde des Menschen“. Ein hübsches Kompliment. Allerdings finde ich, dass es für alle Tiere gilt. Auch für Katzen, Wellensittiche, Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen und so weiter.

Wir verlangen so wenig und geben so viel zurück!

Darum bitte ich euch, beherzigt nur diesen einen Vorsatz für das neue Jahr: Seid nett zu uns, euren Vertrauten mit Fell und Federn.

Ein gesundes Jahr 2017 wünscht euch

Gina